mit dene schüssle ischs wie mit de spätzle: wenn se durch sen komme se wieder ruff
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der neunte tag

er fängt genauso beschissen an, wie der achte aufgehört hat. nämlich sehr laut. das nachbarzelt, 30 cm von uns entfernt ist mal wieder sehr aktiv. schimpfwörter-alphabet wird noch einige male erneut heruntergebetet. zu erwähnen sei, dass die jungs iiirgendwann viel zu früh am morgen gemeint ham sie müssten wecker spielen. sehr nett aber net so früh und auch net wenn wir scho so lang unfreiwillig wach sind *gg* die ignorations-aktion von s. darauf als sie zum zähne putzen ging war dafür auch sehenswert. aber wie gesagt, wir sind einfach zu lieb und zu nett für die welt. wir können ihnen einfach nicht richtig böse sein^^ jetzt gehts also ans packen, wenn wir eh so früh dran sind. die jungs glänzen... ach lassen wir das^^ das übliche eben. so kommts, das die mädels vom evangelischen zelt am schnellsten abgebaut ham und ne dreiviertel stunde vorm frühstück mit ihren sieben sachen fertig gepackt am wegrand sitzen und nix zu tun haben. was macht mer also? den jungs zuschauen wie se packen. da gehts nur leider ned vorwärts und so ist s end vom lied das wir ihnen doch helfen plane und zelt abzubauen. schlussendlich sind wir dann doch ne viertel stunde zu spät beim frühstück. jaja so ists halt nunmal in taizé. aber wir kriegen trotzdem was zu essen. und da sonntag isch, gibts an diesem tag marmelade statt schokolade. nach dem frühstück bringen wir unser zeug zum bus. zitat s.: " ich hab sehr kompakt gepackt" und des ist auch in der tat so. trotz allem stress am frühen morgen kommen wir ausgeruht und pünktlich zum gottesdienst. sonntags-gottesdienste sind zu 90% auf französisch, d.h. wir verstehn halt mal überhaupt nix aber des macht ja nix. nach dem godi müssen wir uns wirklich endgültig von allen verabschieden. tränen fließen. hier will keiner heim. man verabschiedet sich noch so geschätzte zenmal von den leuten und es heißt die letzten minuten und sekunden in taizé zu genießen. von taizé wirds kein abschied für immer so viel steht fest. wir kommen wieder und zwar sehr bald. auch die schönste zeit geht einmal zu ende und es heißt einsteigen. wir winken denen die noch da sind und verlassen die communauté de taizé. und nicht nur die commnauté sondern auch das dorf taizé. es wa eine unvergessliche zeit. und hier endet der reisebericht. wir sind auf dem weg nach hause und nehmen jede menge erfahrungen und erlebnisse und ein lächeln mit nach hause
26.6.07 22:37
 


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